Schiersteiner Regatta 2021

Nach einer langen Pause ...

Nach einer langen Pause während der, bedingt durch die Pandemie, keine Regatten stattfanden und das Training nur eingeschränkt möglich war, konnten wir am Wochenende vom 11. September endlich wieder an einem sportlichen Wettbewerb teilnehmen. Die Regatta in Wiesbaden war schon immer einer der Höhepunkte im Regattakalender. Eine Sprintregatta im schönen Schiersteiner Hafen, zu der landesweit Vereine anreisen.

Die Vorbereitung für die Regatta begann bereits lange im Voraus, sodass wir uns in den Booten auf die 500 m Sprintstrecke einstellen konnten. Da es sich um den ersten Wettkampf nach langer Zeit handelte, fehlte natürlich in der Vorbereitung der Vergleich mit anderen, sodass bis zum ersten Start die Spannung hoch war, wie sich unsere Boote in der Konkurrenz einordnen würden.

Das Wochenende begann am Freitagabend mit einer letzten kurzen Trainingseinheit und dem Aufladen der Boote für den Transport. Beim Abholen des Busses, der am nächsten Tag den Bootshänger zur Regattastrecke ziehen sollte ergaben sich dann einige Herausforderungen, da der ursprünglich vorgesehene Bus einen Reifenschaden hatte. Mit etwas Improvisationskunst haben wir aber spät abends doch noch eine Lösung gefunden, sodass wir am Samstagmorgen pünktlich an der Regattastrecke angekommen sind.

Am Samstag sind Benedikt und Fabian direkt im dritten Rennen mit dem Doppelzweier der Männer (Senior A) gestartet und auf dem zweiten Platz gelandet. Da wir nur mit zwei Booten angereist waren, hatten wir eine recht lange Wartezeit, die wir bei schönstem Wetter genossen, während wir uns die anderen Rennen anschauten. Unser zweites Rennen fand dann gegen Ende des Tages statt. Georg und Isabelle konnten dabei im Masters Mixed Doppelzweier der Altersklasse D den zweiten Platz ergattern.

Auch am Sonntag waren die Rennen ganz zu Beginn und am Ende des Tages verteilt. Georg und Isabelle haben am Sonntag den dritten Platz erreicht, während Fabian und Benedikt sich mit einem vierten Platz zufriedengeben mussten. Wir haben es genossen, nach der langen Pause endlich wieder Regattaluft zu schnuppern und freuen uns schon auf weitere Teilnahmen, zum Beispiel im Oktober bei der 4,5 km Langstrecke in Würzburg.

Benedikt Grosch

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